Lichtpunkte

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Der international tätige brandenburger Künstler + Museumsdirektor Reinhard Zabka hat eine seiner bekannten skurrilen Installationen extra für den Letschiner Schinkelturm entwickelt und aufgebaut. Es wird wieder schnurren und blinken und die Betrachter werden mit dem Kopf schütteln und sich ein Lächeln nicht verkneifen können.

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Das “Kollektiv Sophienthal” (Jochen Mahlke + Lichtdesigner Nils Schultze, u.a.) projeziert eine römische Straßenszene auf eine eher graue Hauswand, um dem Betrachter selbst im tiefen Winter ein Gefühl von bella italia zu vermitteln.

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Rainer Görß, Künstler + Filmemacher, mit Atelier in Heinersdorf/MOL, präsentierte eine filmische Installation im Schaufenster des ehemaligen “Kleiderladen Stange”. Aus
dramaturgischen Gründen ist die Installation jetzt in einem Fenster unweit der ehemaligen Post zu sehen. Ein 6-minuten-Film befasst sich mit Architekturzeichnungen des Baumeisters Friedrich Gilly, eines Lehrers von Friedrich Schinkel, die extra für diesen Film animiert wurden.

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Die Leuchtcomics des “Shining-Labor”, vertreten durch Jens-Uwe Claus, strahlen aus den Fenstern der Sparkassenfiliale. In einem Fenster des “Kleiderladen Stange” stehen Leuchten verschiedener Größe, auf deren Schirmen Cartoons,die per Serigrafie auf Folien aufgebracht wurden, zu sehen sind. Diese Leuchten, eine limitierte Edition,sind zum erstaunlichen Preis (zwischen 35 eu + 7o eu) in der örtlichen Sparkasse zu bestellen. Ebenso eine großformatige farbige Publikation mit originalen Serigrafien des “Shining-Labor”.

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Im Schaufenster des ”Stadthauses” leuchten die Objekte des Siegener Architekten und Lichtkünstlers Ludwig Dransfeld weit in die Nacht. Rot erglühen Neon-Bögen über roten Scheiben, in denen grafische Elemente eingelassen sind. Die Arbeit “Zwischenräume” geht auf eine künsterische Exkursion un die ehemalige Montagehalle der Europäischen Trägerrakete “Ariane” im Sauerland zurück.

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Sergej Dutt, der mit seinen spektakulären Neon-Objekten an berliner Hauswänden/Giebeln bekannt wurde, bringt die Fenster der ehemaligen Post von Letschin zum leuchten. Das gesprochene BlaBla in den Zimmern visualisiert er mit glühenden neon-Buchstaben.

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Dag Wesen, ein berliner Künstler der sich hauptsächlich mit Projektionen und Leuchtbildern befasst, hat eine Auswahl seiner “Korona-Leuchten” für die Mansardenfenster des Kinos + Kulturzentrums “Licht-blick” zur Verfügung gestellt.

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Das Standbild des “Alten Fritz”, eine für die Besiedelung des Oderbruch so wichtige Figur, wurde mit einem erglühenden Heiligenschein gekrönt.

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Das pulsierende Herz an der Front des ehemaligen Schulgebäudes ist eine Arbeit der uckermärkischen Künstlerin Gaby Schulze.

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Schon im Sommer sorgte Manfred Fuchs, studierter Umweltingenieur und Künstler, in Bad Freienwalde mit seinen Rübeninstallationen an bröckelnden Wänden für aufsehen. Natürlich darf eine seiner Arbeiten auch in Letschin nicht fehlen: der für die regionale Entwicklung einst so wichtigen Rübe hat er ein großes, weithin leuchtendes Denkmal gesetzt.

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Eine 6-teilige Lichtinstallation “kleider laden stange” von pm metzler , zu sehen im Schaufenster des ehemaligen “Kleiderladen Stange”

Ein Leuchten in Letschin